Mit der neuen NRW-Verordnung entfällt ab Mittwoch, 13.01., die Testpflicht für geimpfte Personen, die eine zusätzliche Auffrischungsimpfung (Booster, 3. Impfung) oder Genesung (innerhalb 3 Monate danach) nachweisen können.

Alle anderen benötigen im Sinne der 2G+-Regel weiterhin eine doppelte Impfung plus einen negativen Test. Ausnahmen gelten weiterhin für minderjährige Schüler.

Diese Regelung gilt nicht für unsere Kurse. Hier ist weiterhin von allen Teilnehmern ein negativer Testnachweis nötig.

Ab dem 01.01.2022 gelten im Stadtbad neue Eintrittspreise.

Die neuen Tarife finden Sie hier.

 

Rees. Das Stadtbad Rees öffnet am 27. Dezember wieder unter Beachtung der 2G-Plus-Regel. Für den Rest der Winterferien ist das Bad dann für die Öffentlichkeit geöffnet, nicht aber für Vereine. Ab dem 10. Januar soll der Betrieb wieder regulär starten. Aufgrund von Quarantäne-Anordnungen ist das Stadtbad seit Anfang letzter Woche geschlossen. Dies betrifft sowohl den öffentlichen Badbetrieb als auch das gesamte Kursprogramm. Infolgedessen können noch gültige Kurskarten, die eigentlich zum Jahresende verfallen sollten, nun noch bis Ende Januar genutzt werden. Ursprünglich sollte das Stadtbad am kommenden Montag wieder öffnen. Analog zu den Reeser Sporthallen bleibt das Stadtbad allerdings jetzt länger geschlossen. Auslöser dafür sind die hohen Infektionszahlen sowie die neue Omikron-Variante.

Zum Schutz der Kursteilnehmer sowie unserer Mitarbeiter haben wir uns dazu entschieden alle Kurse unter Berücksichtigung der 2G+ Regel stattfinden zu lassen. Teilnehmer unter 15 Jahren bitten wir aus Sicherheitsgründen einen maximal 24h alten Schnelltest vorzuzeigen.

Wir bitten um Verständnis

Bleiben Sie gesund!

Ihr Stadtbad-Team

Die Verfärbungen an Teilen des Beckenbodens im Stadtbad sind ungefährlich. Darauf weisen die Stadtwerke Rees als Betreiber des Stadtbads hin. In jüngster Zeit waren insbesondere am Hubboden des Lehrschwimmbeckens dunkelrote, leicht bräunliche Verfärbungen beobachtet worden. Die regelmäßigen Wasserproben weisen aber bislang nicht auf ungewöhnliche Analysewerte hin. „Unsere Experten gehen davon aus, dass es sich um Manganablagerungen handelt, die sich im Kunststoff des Beckenbodens ablagern und dort ansammeln“, erklärt Mareike Linsenmaier, Geschäftsführerin der Stadtwerke Rees.

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